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Summer School

Summer School 2017

Die 7. German UPA Summer School August 2017 im Kloster Bronnbach

2 Tage Intensivworkshop für UX "Young Professionals"

summer school

20. bis 22 August im Kloster Bronnbach bei Wertheim

Anreise Sonntag den 20.08. bis 18:00 Uhr
Abreise Dienstag den 22.08. ab 16:00 Uhr

Dich erwarten:

  • Betreuung von Senior Experten aus Industrie und Lehre.
  • Gruppenarbeit mit Methoden des User-Centered-Design an einer Gestaltungsaufgabe.
  • Infoabend zu Berufseinstieg und Karrierestart als Usability Professional.
  • 16 UX Young Professionals.

Was du mitnimmst:

  • Übe in der Gruppenarbeit effiziente Methoden für deinen UX und Usability Alltag.
  • Lass dich von Senior Experten aus Industrie und Lehre inspirieren.
  • Tausche dich mit anderen Jungen Talenten aus.
  • Vernetze dich in deiner Branche.

Wer kann teilnehmen?

Du befindest dich in einem Studium oder einer Ausbildung im Bereich UX / UI oder HCI. Du bist engagiert und Neugierig, dich in die Branche und Ihre Praxisthemen einzufinden? Dann freuen wir uns auf deine Bewerbung!

Dein Beitrag:

Die Kosten für Seminar, Unterkunft in Zwei- oder Dreibettzimmern, Verpflegung und Unterlagen werden von der German UPA gefördert und kostet für Teilnehmer nur 90,- Euro. Zudem gibt es einen Gutschein für eine Gratis Jahresmitgliedschaft.

Teilnehmer mit einer German UPA Mitgliedschaft erhalten einen Vorzugspreis von nur 50,- Euro.

Workshops, Beiträge und Coachs:

ludwigLUDWIG FICHTE - SAP

Ludwig Fichte, Senior User Experience Researcher, ist seit 2007 bei der SAP SE im Bereich User Experience beschäftig. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen zum einen darin, Entwicklungsteams bei der Erhebung, Auswertung und Umsetzung von Benutzungsanforderungen zu beraten und zu unterstützen. Besonderen Wert legt er dabei auf die Einbindung  multidisziplinärer Teams in alle Phasen unterschiedlichster User-Research-Methoden -  von Kontextinterviews über Beobachtungen bis hin zu Fokusgruppendiskussionen und Usability-Tests.

Weiterhin trägt er als interner UX-Trainer dazu bei, Methodenwissen und praktische Erfahrungen in Schulungen an weltweite Teams zu vermitteln. Vor seiner Tätigkeit bei SAP arbeitete er für die Fahrzeugsystemdaten GmbH als Usability Engineer. Hier verfasste er auch seine Diplomarbeit zum Thema nutzungszentrierte Konzeption und Evaluation einer Datenerfassungssoftware für mobile Kontexte. Ludwig studierte Kommunikationspsychologie an der Hochschule Zittau/Görlitz mit Schwerpunkt auf Psychologie der Mensch-Maschine-Interaktion.

LinkedIn-Profil: https://de.linkedin.com/in/ludwig-fichte-6bb7ba40

 

pohlmannJAN POHLMANN - eResult GmbH

Jan Pohlmann ist Senior User Experience Consultant und seit April 2012 bei der eResult GmbH tätig. Er ist spezialisiert auf qualitative Methoden und verantwortet bei eResult die Bereiche Informationsarchitektur und Cardsorting sowie Konzeption und Prototyping. Besonders interessiert ist er an folgenden Themen:

  • Integration von User Experience in agile Entwicklungsprozesse
  • User Experience von geräteübergreifenden Services
  • Iteratives Testing mit Papier- und Axure-Prototypen

Als Referent und Dozent ist Herr Pohlmann etwa bei der UPA Summer School, an der Universität Kiel, und bei Konferenzen wie dem ux congress, der IA Konferenz und der Research&Results aktiv. Zudem schreibt er als Autor im t3n Magazin, auf usabilityblog.de, produktbezogen.de und weiteren UX-Blogs. Zur Prototyping-Software Axure gibt er regelmäßig Schulungen für Kunden und Mitarbeiter.

Herr Pohlmann hat bereits für viele namhafte Unternehmen aus verschiedensten Branchen, u.a. die Deutsche Telekom, Hugo Boss, R+V Versichicherung, AIDA Cruises und Gruner+Jahr, Usability-Tests durchgeführt und Konzepte für Interaktion und Navigation entwickelt. Durch Studium, Reisen und Projektarbeit besitzt er große Erfahrung im internationalen Umfeld. Er führte bereits Projekte in den Niederlanden, Frankreich, England, Schweden, den USA, China, Polen und der Schweiz durch. Herr Pohlmann studierte an der Universität Münster Wirtschaftsinformatik und im Anschluss an der Universität Uppsala in Schweden Human-Computer Interaction. Bei der SAP AG war er im UX-Team für die Software BusinessByDesign tätig.

Neben seiner Beherrschung von Usability-Methoden und -Tools besitzt Herr Pohlmann zudem weitreichende technische und betriebswirtschaftliche Kenntnisse. So vermag er es, die Sprache verschiedenster Stakeholder zu sprechen und unterschiedliche Perspektiven in Projekten zusammenzuführen.

Xing-Profil: https://www.xing.com/profile/Jan_Pohlmann4
LinkedIn-Profil: http://de.linkedin.com/in/janpohlmann
Artikel auf Usabilityblog.de: http://www.usabilityblog.de/blog-autoren/jan-pohlmann/

 

melanieMELANIE JOTZ - eResult GmbH

Melanie Jotz ist eine branchenerfahrene Diplom-Psychologin bei der eresult GmbH, deren Know-how das breite Spektrum der qualitativen als auch quantitativen Forschung beinhaltet. 2014 über ein 6-monatiges Traineeship bei eresult eingestiegen, verantwortet sie mittlerweile die Weiterentwicklung der qualitativen Methoden als Produktmanagerin. Hierzu hält sie regelmäßig interne Weiterbildungen zum Thema und schult die Mitarbeiter in den Methoden und Techniken. Seit Beginn des Einstieges bei eresult leitet sie eigenverantwortlich Nutzerstudien in unterschiedlichsten Branchen (eCommerce, Automotive, Finanzen & Versicherungen, etc.). Ab Dezember 2016 übernimmt Melanie zudem Aufgaben in Vertrieb und Beratung bei eresult. Weiterhin ist sie German UPA Mitglied und erfolgreiche Absolventin der zweiten Summer School der German UPA 2012

Xing Profil: https://www.xing.com/profile/Melanie_Jotz
LinkedIn-Profil: https://www.linkedin.com/in/melanie-jotz
Artikel auf Usabilityblog.de: http://www.usabilityblog.de/blog-autoren/melanie-wieland/

Bewirb dich jetzt und sei dabei:

Bewerben kannst du dich einfach mit einem Motivationsschreiben und deinem Lebenslauf, die beide nicht länger sind als eine A4-Seite. Schicke deine Bewerbungsunterlagen bis zum 21.Juli 2017 an summeq1rArschoLZrol-begOwerbuJOD5Jng@gei3zrmanuoppa.deSzR

Ende Juli werden wir dich über deine mögliche Teilnahme informieren.

Wir danken unseren Sponsoren:

artop

Ergosign

eresult

Summer School 2016

German UPA Summer School 2016 – Kompakter Workshop über die Grundlagen des User Centered Design

Vom 21. bis 23. August 2016 fand die 6. Summer School der German UPA in Bronnbach bei Wertheim statt. 16 ausgewählte Studentinnen und Studenten waren aus allen Teilen Deutschlands für die Teilnahme angereist und verbrachten zwei intensive Workshop-Tage in dem kleinen Ort in Baden-Württemberg.

Das Ziel des Workshops war es, den Teilnehmern den Prozess des User Centered Design näher zu bringen und Berufsperspektiven im Bereich Usability und User Experience aufzuzeigen.

summer school

Das erste Treffen fand bereits am Abend des 21.08. statt, an dem sich die Kursleiter sowie die Teilnehmer gegenseitig vorstellen und kennenlernen konnten. Außerdem wurde die German UPA als Berufsverband kurz vorgestellt und deren Aufgaben und Aktivitäten erläutert. Für das erste Kennenlernen wurden vier kleinere Gruppen mit je vier Teilnehmern gebildet, die sich zunächst im kleinen Kreis befragten und ihre Interessen auf einem Flipchart skizzierten.

Im Anschluss stellte jeder Teilnehmer eine andere Person in der großen Gruppe vor. Die Einteilung der Gruppen erfolgte über das Ziehen von Spielkarten, sodass die Gruppen Herz, Karo, Kreuz und Pik entstanden, die auch für die folgenden Tage die Einteilung für die Gruppenarbeiten bildeten. Kurz nach der Vorstellrunde gab es bereits das Abendessen, bei dem sich alle in gemütlicher Atmosphäre austauschen und den Abend ausklingen lassen konnten.

summer

Der erste Workshop-Tag begann direkt mit der Aufgabenstellung für die bevorstehenden Tage: Unter Einhaltung des User Centered Design-Prozesses sollte das Konzept für eine App entwickelt werden, die Erstsemesterstudenten den Einstieg in das Studium erleichtert.

Zur Bearbeitung der Gesamtaufgabe wurde dabei der Entwicklungsprozess in einzelne Schritte unterteilt, die nacheinander unter Hilfestellung der Kursleiter bearbeitet wurden. Am Anfang jeder Phase gab es jeweils einen kleinen Vortrag über die Vorgehensweise und die Hintergründe, bevor die Teilnehmer die Theorie sofort in die Praxis umsetzen konnten.

Der Fokus lag dabei auf dem Praxisteil, bei dem jeweils eine Methode des User Centered Design angewandt und vertieft wurde. Hilfreich waren dabei die Feedbackrunden der Kursleiter, die die Teilnehmer bei der Umsetzung beobachteten und im Anschluss Verbesserungsmöglichkeiten mit den Teilnehmern diskutierten.

summer

Die erste Aufgabe am Montag Morgen bestand aus der Durchführung von Interviews zur Ermittlung der Nutzerbedürfnisse für die App. Nach einer kurzen Präsentation der Kursleiter über Vorgehensweisen und Praxistipps starteten die vier Teams mit der Erarbeitung eines Interviewleitfadens und anschließend mit der Befragung anderer Gruppenmitglieder.

Die gesammelten Erkenntnisse bildeten dann die Grundlage für das anschließende Storytelling und Clustering, bei dem die Interview-Protokolle zusammengeführt und Gemeinsamkeiten ermittelt wurden. Auf Basis der am häufigsten genannten Anforderungen für die App wählte jede der vier Gruppen eine bestimmte Spezialisierung für die weitere Ausarbeitung.

summer

Nach der gemeinsamen Mittagspause gab es eine kleine Führung durch das Kloster mit einer Besichtigung der Veranstaltungsräume und des Kirchenschiffs. Dabei lernten die Teilnehmer etwas über die historische Entwicklung des Klosters und die heutige Nutzung der Gebäude. Zurück im Arbeitsraum erfolgte die Erstellung einer Persona anhand der vorher gesammelten Erkenntnisse über die anzusprechende Zielgruppe.

Dies ist eine konkrete, aber fiktive Person, die den typischen Nutzer repräsentiert und bei Gestaltungsentscheidungen die Grundlage für weitere Diskussionen bildet. Zusammen mit der Persona wurde ein Szenario ausgearbeitet, welches eine beispielhafte Situation beschreibt, in der ein Nutzer mit der zu entwickelnden Anwendung interagiert. Die vier entstandenen Personas und Szenarien jeder Gruppe sowie die Schritte bei der Erarbeitung wurden anschließend allen Teilnehmern vorgestellt und diskutiert.

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Am Abend trafen alle erneut in einem Saal des Klostergebäudes zusammen, um sich mit den Organisatoren und einem Usability-Experten der Firma Ergosign über Berufsmöglichkeiten und Arbeitsgebiete im Bereich Usability und User Experience auszutauschen.

Die Veranstalter sprachen über ihre Aufgaben in ihrem aktuellen Job und erläuterten Unterschiede und Gemeinsamkeiten verschiedener Arbeitgeber und Berufspositionen. Interessant waren auch die Diskussionen über gute Bewerbungen, Einstellungsgespräche und Einstiegsmöglichkeiten. Die Experten berichteten von ihren eigenen Erfahrungen und den Prozessen in ihrem Arbeitsumfeld.

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Am nächsten Morgen starteten die Veranstalter mit einer Einführung in das Paper Prototyping, einer Methode, bei der ein erster Entwurf der Anwendung als interaktive Papierversion erstellt wird. Ein solcher Prototyp wurde von jeder der vier Gruppen für die eigene App entworfen und gebastelt.

Mit Hilfe des Papierprototypen wurden am Nachmittag Gruppen-übergreifende Nutzertests durchgeführt und anschließend ausgewertet. Dabei gab es jeweils einen Prototyper, der die Aktualisierungen der Nutzeroberflächen durch das Wechseln von Papier-Elementen durchführte, sowie einen Interviewer und einen Protokollanten. Die gewonnenen Erkenntnisse nutzten die Teilnehmer für die Erweiterung und Verbesserung des Prototypen, der daraufhin angepasst und vor der großen Gruppe präsentiert wurde.

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Mit einer zusammenfassenden Präsentation über alle durchgeführten Entwicklungsschritte und den daraus gewonnenen Erkenntnissen endete die Summer School und die Teilnehmer erhielten ihr Abschlusszertifikat. Um 16 Uhr wurde der Arbeitsraum aufgeräumt und die Teilnehmer für ihre Heimfahrt verabschiedet.

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*Hinweis: Die Begriffe Teilnehmer, Kursleiter, Organisatoren und Experten bezeichnen im obigen Text jeweils beide Geschlechter.

 

Über den Autor
summerPaul Kunze studiert den Masterstudiengang Informatik an der Freien Universität Berlin. Er begeistert sich für die Programmierung intuitiver und nutzbarer Anwendungen. Außerdem interessiert er sich für App-Entwicklung, Fotografie und Unternehmensgründung. Paul war einer der Teilnehmer bei der Summer School 2016.