Arbeitskreis Nachwuchsförderung | Beitrag vom
Rückblick Summer School 2018

Wenn sich 18 Young Professionals aus ganz Deutschland treffen, um ihrer Leidenschaft des UX-Designs nachzugehen, dann weiß man: es ist wieder German UPA Summer School!

Wie schon in den letzten Jahren fand auch die 8. Summer School im Kloster Bronnbach bei Wertheim statt. Die Anlage inmitten von Weinbergen, Wäldern und am Ufer der beschaulichen Tauber machte schon bei der Ankunft einen faszinierenden Eindruck und lud dank der Stille der Umgebung zum konzentrierten Arbeiten ein.

Am Nachmittag stand eine interessante Führung durch das Kloster auf dem Programm, anschließend vertieften wir unsere Ideen in einer weiteren Arbeitsphase. Abends trafen wir uns gemeinsam mit drei extra angereisten Referenten für einen Berufsinformationsabend im Fürstensaal. Hier bekamen wir Einblicke in die Arbeitsweise in Agenturen sowie in Konzernen, wie sich diese unterscheiden und welche Einstiegsmöglichkeiten sich uns bieten. Die unterschiedlichen Werdegänge der Referenten bestärkten unsere Motivation, dass trotz der unterschiedlichen Studienschwerpunkte alle von uns das Potenzial besitzen, ebenfalls in den Beruf des UX-Designers, User Researchers, UX Engineers oder etwas vergleichbarem einzusteigen.

In dem dritten Teil am Dienstag nutzten wir die vorangegangenen Arbeitsschritte, um einen Low-Fidelity Prototypen zu erstellen. Wie schon bei den Interviews, ließen wir die Prototypen von den anderen Arbeitsgruppen im Rahmen eines vereinfachten Usability-Tests evaluieren. Wir hatten viel Spaß dabei, die Papier Prototypen zu basteln und nach der Rückmeldung der ersten Nutzer wimmelte es von Ideen für Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Im Anschluss an ein fantastisches Mittagessen beendeten wir den Workshop mit einer Präsentation von jeder Arbeitsgruppe, wobei der Arbeitsprozess rückblickend dargestellt wurde und wir gemeinsam Feedback zu der Veranstaltung sammelten.

Geprägt wurde die Summer School von der lockeren Atmosphäre, in der wir alle, auch mit den Referenten, auf Augenhöhe kommunizierten und Kontakte knüpften, die nicht nur für die Karriereperspektiven sicher bestehen bleiben werden.

Wir alle danken der German UPA und den Sponsoren für diese Erfahrung, die Zeit der Referenten, die super Materialien und die genüssliche Verpflegung!

Wir danken unserer Sumer School Teilnehmerin Eva Achterhold für diesen Blogbeitrag.