Arbeitskreis Nachwuchsförderung | Beitrag vom
Rückblick Summer School 2017

Was ist UI? Was ist UX? Wie sehen die Berufsfelder aus? Wie passe ich mit meinem Abschluss in die Branche? Was genau macht die German UPA? Fragen, um die es sich u.a. bei der siebten Summer School der German UPA in Bronnbach bei Wertheim drehte.

Um diese und noch viele weitere Fragen zu beantworten, kam ein Vertreter von Ergosign als Verstärkung dazu. Die Teilnehmer bekamen dadurch unterschiedliche Sichtweisen von zwei Agenturen (Ergosign, eresult) und drei großen Unternehmen (BMW, SAP, Siemens Healthineers). Bis spät abends wurden alle Fragen beantwortet und die Studenten nahmen Tipps sowie Einblicke in die Firmen mit.

Was macht einen Low Fidelity Prototypen aus? Warum wird auf dem Papier getestet? Mit der Auseinandersetzung dieser Fragen startete der letzte Tag der Summer School. Die Teams fanden sich zum abschließenden Schritt des User Centered Designs zusammen: Die Erstellung eines Prototypen. Dieser wurde im gleichen Verfahren wie die Interviews mit den anderen Teams getestet. Auch bei dieser Evaluation begleiteten die Referenten die Durchläufe und gaben Feedback.
Im Anschluss folgte die Zusammentragung der Beobachtungen der Gruppen, sowie das Diskutieren von Verbesserungen. Um den Prozess von Interview zu Prototyp noch einmal Revue passieren zu lassen, bot jedes Team in der Abschlusspräsentation die zielführenden Erkenntnisse aus Befragung, Persona und Szenario dar.

Die Teams Herz, Karo, Kreuz und Pik danken herzlich der German UPA für diese perfekt organisierte und lehrreiche Summer School.