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Webinar: Der EU AI Act in der Benutzeroberfläche - Best Practices für UX'ler und Produktentwickler
Und diese Agenda erwartet dich
- Der EU AI Act meets UX
- Begriffe und Definitionen
- Ein Entscheidungsbaum
- Ausblick auf weitere Themen zu KI in der Benutzeroberfläche (z.B. Akzeptanz und Vertrauen in der Nutzung)
In diesem Webinar wirst du lernen...
- Was ist der EU AI Act und was hat dieser mit der DSGVO zu tun?
- Leitlinie als Unterstützung bei Gesprächen mit Juristen und Datenschützern
- Praktische Beispiele, wie man die rechtlichen Anforderungen in der UI umsetzen kann
Dieses Webinar richtet sich an...
✅ Einsteiger
✅ Fortgeschrittene
✅ Experten
Über Beatrice Seibert
Ich bin Beatrice Seibert, Senior UX Researcherin im Public Sector, und meine Leidenschaft gilt der Frage: Wie können wir Technik so gestalten, dass sie den Menschen nicht nur dient, sondern sie wirklich versteht?
Mein Weg begann im Ingenieurwesen – mit einem Diplom in Verfahrenstechnik –, wo ich lernte, komplexe Systeme zu analysieren und zu optimieren. Doch erst durch meinen Master in Human Factors Engineering an der TU München verstand ich, wie entscheidend der menschliche Faktor ist: Dass die beste Technik scheitert, wenn sie nicht an die Bedürfnisse, kognitiven Prozesse und Arbeitsrealitäten der Nutzer:innen angepasst ist.
Diese Verbindung aus technischem Know-how und psychologischem Verständnis prägt meine Arbeit – ob bei der Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen für Baumaschinen, wo Usability unter extremen Bedingungen über Sicherheit und Effizienz entscheidet, oder bei der Konzeption einer Materialdatenbank für Ingenieure, die technische Daten nicht nur strukturiert, sondern so aufbereitet, dass sie im Arbeitsalltag intuitiv nutzbar sind. Meine Projekte zeigen: Gute UX entsteht dort, wo Präzision auf Empathie trifft – wo wir Technik nicht nur funktional, sondern auch menschlich denken.
Seit 2018 arbeite ich als UX Researcherin in unterschiedlichen Branchen und bringe eines immer mit: den ingenieursmäßigen Blick für Prozesse, Details und messbare Ergebnisse. Gleichzeitig stehe ich für einen nutzerzentrierten Ansatz, der Technologie nicht als Selbstzweck, sondern als Werkzeug begreift – eines, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt. In meinen Vorträgen vermittle ich keine abstrakten Konzepte, sondern konkrete Methoden, um Systeme zu gestalten, die technisch brillant und menschlich durchdacht sind. Denn am Ende geht es nicht nur darum, wie etwas funktioniert – sondern darum, für wen es funktioniert.
Mein Statement zum Thema
„KI-Regulierung trifft auf Nutzererwartungen – wie gestalten wir Systeme, die rechtssicher UND nutzerfreundlich sind? Mit Methoden, die Risikobewertung und Nutzerforschung verbinden.“