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Und darum geht es
KI verändert nicht nur einzelne Werkzeuge, sondern die gesamte Art, wie digitale Produkte entstehen. Fabian Ziegler beschreibt diese Entwicklung als Teil einer größeren Dynamik: Technologie verdoppelt sich immer schneller, Innovation beschleunigt Geschäftsmodelle und Unternehmen müssen sich in einer zunehmend chaotischen, schwer planbaren Welt neu orientieren.
Das erwartet dich
- Einordnung, warum KI nicht nur UX-Tools verändert, sondern die gesamte digitale Produktentwicklung
- Beispiele dafür, wie Technologie Innovation, Geschäftsmodelle und Märkte beschleunigt
- Einführung in das Konzept einer Welt, die zunehmend von Chaos, Unsicherheit und Nichtlinearität geprägt ist
- Reflexion darüber, warum bestehende Produkte nicht einfach mit KI-Funktionen ergänzt werden sollten
- Impulse zum Denken in Core Experiences statt in einzelnen Features
- Einblick in neue Anforderungen an Führung und Orientierung in einer BANI-Welt
- Beispiele für meaningful different Experiences und digitale Differenzierung
- Einordnung, warum AI for UX weit über Tool-Nutzung hinausgeht
- Konkrete Hinweise, wie Automatisierung, KI-Tools, Designsysteme und technische Workflows UX-Arbeit verändern
- Perspektiven auf neue Rollen wie UX Engineers und stärker technologieorientierte UX-Profile
- Impulse dazu, wie UX-Professionals durch Kommunikation, Prozessgestaltung und Business-Fokus relevant bleiben
Wichtige Take-Aways für UX-Professionals
- AI einfach in bestehende Produkte einzubauen reicht nicht aus
Wer KI nur als zusätzliches Feature ergänzt, riskiert „pferdelose Kutschen“: Produkte, die technisch modern wirken, aber keine bessere Experience schaffen. - Core Experiences müssen geschützt und weiterentwickelt werden
Entscheidend ist nicht jedes einzelne Feature, sondern das zentrale Erlebnis, das ein Produkt besonders macht. - Digital Experience wird zur wichtigsten Differenzierung
Wenn Produkte, Interfaces und Funktionen immer ähnlicher werden, entscheidet das Erlebnis darüber, welche Angebote relevant bleiben. - UX braucht mehr technisches Verständnis
Automatisierung, APIs, Designsysteme, Figma-Workflows, Frontend-Komponenten und KI-basierte Prozesse werden stärker Teil der UX-Arbeit. - Der Prozess wird wichtiger als das einzelne UI-Ergebnis
Unternehmen werden UX-Expertise zunehmend daran messen, ob gute, robuste und anpassungsfähige Gestaltungsprozesse entstehen. - UX muss businessrelevanter kommunizieren
Wer mit Entscheider sprechen will, sollte UX stärker mit Business Goals, KPIs und strategischer Wirkung verbinden. - Kommunikation und Orientierung bleiben zentrale menschliche Stärken
Gerade weil vieles automatisiert wird, gewinnen gemeinsame Verständigung, Moderation und Sinnstiftung an Bedeutung. - Die Zukunft von UX ist eine Frage der Haltung
KI kann verunsichern – oder als Chance verstanden werden, aktiv bessere Produkte, Prozesse und Erlebnisse zu gestalten.
Lass uns wissen, was wir besser machen können – wir würden uns über dein Feedback freuen!