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UX Chat "Im Gespräch mit Elizabeth Rosenzweig: UX, Ethik und die Zukunft des menschenzentrierten Designs"
Seit Jahrzehnten setzt sich Elizabeth für menschenzentriertes Design ein und hilft Organisationen dabei zu verstehen, wie Usability, Ethik und Inklusion zu besseren Produkten und einer besseren Welt beitragen.
Als treibende Kraft hinter dem World Usability Day hat sie eine globale Plattform geschaffen, die Designer, Technologen und Change-Maker mit dem gemeinsamen Ziel zusammenbringt, Technologie benutzerfreundlicher, zugänglicher und wirkungsvoller zu gestalten. Heute werden wir ihren Werdegang, die Ursprünge und die Entwicklung des WUD sowie ihre Sichtweise darauf beleuchten, wohin sich UX und Design-Führung als Nächstes entwickeln werden.
Und diese Agenda erwartet dich
Eine Diskussion über die Entwicklung der Benutzererfahrung und darüber, was die Zukunft bringen wird.
In diesem Chat wirst du lernen...
- Die Zukunft der UX
- Lobbyarbeit im Bereich UX
Dieser Chat richtet sich an...
✅ Einsteiger
✅ Fortgeschrittene
✅ Profis
Referent*in
Elizabeth Rosenzweig ist eine US-amerikanische Designforscherin, Expertin für User Experience (UX), Autorin und Dozentin, die vor allem als Gründerin und Leiterin des World Usability Day bekannt ist, einer weltweiten Initiative zur Förderung von nutzerzentriertem Design und Usability in der Technologie.
Frühe Karriere und Ausbildung
Rosenzweig studierte am Massachusetts Institute of Technology (MIT), wo sie sich mit der damals noch jungen Forschung im Bereich Mensch-Computer-Interaktion und nutzerzentriertem Design beschäftigte. Zu Beginn ihrer Karriere arbeitete sie als Fotografin und Grafikdesignerin, was sich später zu Designforschung entwickelte, die sich auf die Verbesserung der Interaktion zwischen Mensch und Technologie konzentrierte.
Gründerin des World Usability Day
Rosenzweig initiierte den World Usability Day (WUD) 2004 gemeinsam mit Nigel Bevan und der Usability Professionals Association (UPA). Die erste offizielle Veranstaltung fand 2005 statt.
Die Initiative wurde ins Leben gerufen, um das Bewusstsein für Usability, Barrierefreiheit und nutzerzentriertes Design bei Produkten und Dienstleistungen zu schärfen.
Die Veranstaltungen finden jährlich am zweiten Donnerstag im November statt.
Der WUD hat sich zu einer globalen Bewegung entwickelt, mit Veranstaltungen in über 140 Ländern und einer Beteiligung von Hunderttausenden von Menschen.
Mein Statement zum Thema
Das Bewusstsein für Benutzerfreundlichkeit, Barrierefreiheit und menschenzentrierte Technologie weltweit stärken und Designer, Ingenieure, Regierungen und Organisationen dazu bewegen, einer besseren Benutzererfahrung Vorrang einzuräumen.