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Und darum geht es
UX wird in Unternehmen häufig als wichtig anerkannt – spätestens wenn jedoch Ressourcen, Budgets oder Prioritäten diskutiert werden, tauchen meist dieselben Fragen auf: Was kostet das? Und was bringt es uns? Genau hier setzt dieses Webinar an.
Das erwartet dich
- Ein praxisnaher Einblick in die Frage, wie UX-Wirkung gegenüber Management und Stakeholdern sichtbarer gemacht werden kann
- Überblick über relevante Business-KPIs
- Einordnung des Net Promoter Score als anschlussfähige Management-Kennzahl – trotz seiner Grenzen aus UX-Sicht
- Einführung in den Gedanken, UX-Faktoren und Business-Kennzahlen statistisch zu verknüpfen
- Beispiele dafür, wie sich erkennen lässt, welche UX-Dimensionen bestimmte Business-KPIs antreiben
- Praktische Hinweise, wie sich ein Messsystem entlang der Customer Journey aufbauen lässt
- Einblick in ein Tool zur Auswertung von Datensätzen und zur Visualisierung von Zusammenhängen zwischen UX- und Business-Daten
- Erfahrungswerte dazu, wie umfangreich Befragungen sein dürfen und welche Datenbasis für solche Analysen hilfreich ist
- Impulse, wie UX-Professionals mit datenbasierten Argumenten ihre Rolle in Produkt- und Unternehmensentscheidungen stärken können
Wichtige Take-Aways für UX-Professionals
- UX braucht anschlussfähige Kennzahlen
Gute UX allein reicht als Argument oft nicht aus. In vielen Organisationen werden Entscheidungen über Zahlen getroffen. - Business-KPIs können eine Brücke zwischen UX und Management schlagen
Kennzahlen wie NPS, CES oder CSAT helfen dabei, UX-Wirkung in eine Sprache zu übersetzen, die in Unternehmen verstanden wird. - Entscheidend ist nicht nur, dass gemessen wird – sondern was und wo gemessen wird
UX-Teams sollten gezielt definieren, an welchen Punkten der Customer Journey welche Daten erhoben werden. - Der Wert von UX lässt sich über Zusammenhänge sichtbar machen
Wenn sich zeigen lässt, welche UX-Faktoren bestimmte Business-Kennzahlen beeinflussen, entstehen konkrete Argumente für Investitionen und Prioritäten. - Ein gutes Messsystem entsteht nicht zufällig
Es braucht eine bewusste Auswahl von UX-Faktoren, Business-KPIs und Messzeitpunkten sowie die Möglichkeit, Daten auf Teilnehmer:innen-Ebene zusammenzuführen. - Statistik ersetzt nicht die Produktarbeit – sie macht Prioritäten sichtbarer
Die Auswertung zeigt nicht automatisch die Lösung, hilft aber dabei, Hebel und Wirkzusammenhänge klarer zu erkennen. - Wer ROI von UX sichtbar machen will, sollte klein anfangen – aber systematisch
Schon wenige sinnvoll gesetzte Messpunkte können dabei helfen, ein belastbares Bild über Wirkung und Entwicklung von UX im Produkt aufzubauen.
Lass uns wissen, was wir besser machen können – wir würden uns über dein Feedback freuen!